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Visiorama-Report:



31.01.2023

MÜNCHEN DEMO 
FRIEDEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN


Für diplomatische Friedensziele und gegen die politische Salami-Taktik, die uns immer weiter in eine unkontrollierbare militärische Eskalation und in eine Ausweitung des Ukraine-Krieges hineinzieht. Militär und Intelligenz ist ein Widerspruch in sich. Frieden wird am Verhandlungstisch bereitet und nicht auf dem Schlachtfeld. Dort werden auf beiden Seiten nur unschuldige Menschen getötet, die gezwungen sind, ihr Leben für skrupellose politische Machenschaften zu lassen.
Deutschland darf das, nicht nur aufgrund der eigenen Geschichte, nicht unterstützen!


Die nächsten Friedens-Demos in München:
Odeonsplatz am 08.02.2023 um 18:00 Uhr Königsplatz am 18.02.2023 um 13:00 Uhr




24.01.2023





Verfassungsrechtler Christoph Möllers hat ein Gutachten erstellt - mit erstaunlichem Ergebnis.


SZ vom 20.01.2023

https://www.sueddeutsche.de/kultur/antisemitismus-documenta-christoph-moellers-claudia-roth-ergebnis-gutachten-1.5735201?reduced=true


Ein wichtiger Punkt in diesem Gutachten, das die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Eingriffsmöglichkeiten bei öffentlichen Förderungen auslotet, ist, dass es grundrechtlich kategorisch ausgeschlossen sei, künstlerische Programme einer staatlichen Vorab-Kontrolle zu unterwerfen.



Ich hatte Frau Claudia Roth (Grüne), bereits anfänglich der rechtswidrigen Entwicklungen, auf die bereits existierenden rechtlichen Grundlagen  aufmerksam gemacht, die einen staatlichen Eingriff in die Kunstfreiheit verbieten. Eine Antwort auf mein Schreiben habe ich übrigens nie erhalten. Damit bleibt Sie ein Einzelfall aus der politischen Landschaft, denn bisher waren andere Politiker so freundlich bzw. kompetent, eine Antwort zu geben. Die Grünen - eine Partei, die sich zum Gegenteil dessen gewandelt hat, was sie vorgaben zu sein.

Mittlerweile haben sie sich auch noch von einer Friedensbewegung zur kriegtreiberischen Rüstungslobby gewandelt.

Die Grünen - kein Thema mehr für uns!


Im Fall der „documenta“ kann man nur sagen: es war in vielerlei Hinsicht wichtig, dass diesmal das Recht der Kunstfreiheit mehr Gewichtung hatte, als die Interessen von dubiosen Lobbyisten.



Hier noch einige Zeilen aus 2022: 

"Ziel muss sein, dass die nächste Documenta wieder ein so inspirierender wie avantgardistischer Ort der zeitgenössischen Kunst in all ihren Dimensionen und Facetten sein kann." So C. Roth.

Nichts anderes war und ist die diesjährige documenta. Es gibt eben viele Facetten auf dieser Welt. Es wurden lediglich Bilder gezeigt, die auf die Unterdrückung von Menschen aufmerksam machen. Die israelische Besatzungsmacht war nicht alleiniges Zentrum der Bilder (und wenn schon, ist das verboten?), es ging um viele andere differenziert zu betrachtende Unterdrückungen. 

Die Wahrheit kann man doch nicht verleugnen, auch nicht per Unterstützung des Bundes.

Mundtot in den Medien und jetzt auch noch eine mundtote, an Ketten gelegte Kunst?

Der Einfluss der Zentralrat der Juden hat genauso wenig in der Kunstwelt etwas verloren, wie sonstige religiöse oder staatliche Einflüsse.


Man kann nur hoffen, dass sich sowohl Kunstschaffende, als auch Politiker entschieden gegen diese geforderte, autokratisch anmutende Kunst-Steuerung auflehnen. Wichtig ist es zudem, dass die "documenta" weiterhin frei von religiösen Einflüssen und Absichten bleibt. Ein staatliches Kunstrichtertum sollte vermieden werden.

(mehr zum Thema "documenta" auf unserer Post-Seite 2022)




Kommentar: Mona Harun Mahdavi







20.01.2023


❤️ Hommage ❤️


80 JAHRE DER KLEINE PRINZ



Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)

Der französische Schriftsteller, Journalist und Flieger zählt zu den bedeutendsten Vertretern der modernen romantischen Literatur. In seinem Heimatland stieg er zum meistgelesenen Romanautor auf. Seine frühen Werke "Südkurier" (1929), "Nachtflug" (1931) und "Wind, Sand und Sterne" (1939) thematisieren seine Erfahrungen als Flieger. Sie zeichnen sich durch die Darstellung von Tod, Isolation, Einsamkeit und lebensbedrohlichen Grenzsituationen aus. Weltberühmt wurde Antoine de Saint-Exupéry mit dem Roman "Der kleine Prinz" (1943); die märchenhafte Erzählung zählt mit über 140 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Büchern der Welt. Die Kernaussage des Werks "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar" avancierte in den Nachkriegsjahren zu einer der bekanntesten Passagen der Weltliteratur...



„Man sieht nur mit dem Herzen gut, 

das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“







Die Kunst der kleinen Schritte

 von Antoine de Saint-Exupéry


Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. 

Ich bitte weder um Wunder noch um Visionen, 

sondern um Kraft für den Alltag.

Hilf mir achtsam und erfinderisch zu sein, 

um im richtigen Moment im Kontakt mit 

den richtigen Erkenntnissen und Erfahrungen zu sein.  

Festige meine Entscheidungen bezüglich der 

richtigen Zeiteinteilung. 

Gib mir das Gefühl dafür, 

was für mich grundlegend wichtig 

und was zweitrangig ist.

Ich bitte um Kraft, mich selber zu fokussieren, 

so dass ich das richtige Mass finde 

und mich nicht im Leben verliere, 

so dass ich in Weisheit meine Tagesaktivitäten 

planen kann. 

Hilf mir so gut wie nur möglich im Jetzt zu leben 

und die Gegenwart als höchstes Gut zu erkennen. 

Erleuchte mich mit der Erkenntnis, 

dass Schwierigkeiten und Misserfolge 

Gelegenheiten sind um zu wachsen und zu reifen. 

Mach mich zu einem Menschen der Kraft hat, 

Menschen zu berühren, die in der Dunkelheit leben. 

Gib mir nicht, was ich mir wünsche, 

sondern was ich brauche.

Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.



„Wer seine Zukunft bauen will, muss in der Gegenwart leben.“





02.01.2023


WIR VERGESSEN EUCH NICHT 

Interkulturelle Solidarität mit den mutigen Menschen im Iran


Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz: 

Beenden Sie die deutsche Finanzierung des Mullah Regimes und der Revolutionsgarden. Unterstützen Sie die iranische Zivilbevölkerung, die seit 44 Jahren, ungeachtet der westlichen Welt, unter diesem grausamen Regime leidet. Nehmen Sie die Verantwortung wahr, die die Kanzler(in) vor Ihnen versäumt haben. Lassen Sie Menschlichkeit walten.




 


Über das alte Persien 

Pioniere der Zivilisation, des monotheistischen Glaubens (Zarathustra war Vorreiter für den jüdischen und christlichen Glauben), des friedlichen Zusammenlebens vielfältiger Kulturen und Religionen und der Menschenrechte. 









Die Freimaler-Kunstloge 
wünscht ein lichtvolles 
& friedliches Jahr 2023



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